Bikepacking Japan N→S – Tag 13 – Über Burgen und Gullideckelkarten

Moin moin zusammen. Ihr vielleicht ein bisschen einen Wolken sehen könnt. Das Wetter heute nicht ganz auf unserer Seite. Oh, der wollte links abbiegen. Ich warte extra, dass mich das Auto überholt. Na gut. Ähm, es hat bis gerade die ganze hat die ganze Nacht bis gerade eben geringert. Deswegen habe ich noch ein bisschen gechillt. Hatte mich noch mit einer anderen Reisenden unterhalten im Hotel und kam irgendwie ziemlich viel, außer dass ich jetzt mal meine Kamera äh meine SD-Karte leerräumen konnte. Immerhin etwas und ja, wir machen jetzt los. Heute eine Tour von 45 km ungefähr, also relativ kurz, äh ganz entspannt. Auf dem Weg liegen drei bis vier von den Gullideckelkarten habe ich alle schon eingetragen. Da fahren wir vorbei, sammeln die natürlich ein und haben heute Abend sogar ein Hotel statt Zelt, weil ich habe geguckt, es gab ein Zeltplatz in der Nähe, der relativ teuer war, weil man dort halt Glühwürmchen sehen kann. Das Problem ist aber, man kann zwar Glühwürmchen sehen, aber das ist halt eher was für ein Sommer. Jetzt ist eigentlich schon zu kalt für Glühwürmchen und dieser Zeltplatz war ungemein teuer. Plus 800 Höhenmeter nur um zum Zeltplatz zu kommen, die ich dann morgen auch wieder runterfahren hätte müssen und dann dachte ich mir, nee, gucke ich mir nach einem Hotel. Habe ich gemacht, habe ich das letzte einzige Hotel gefunden, was es da so gibt und glaube auch ins letzte Zimmer gebucht, was es heute Nacht noch gab. in dem Hotel, aber ist okay. Was soll’s? Wir fahren jetzt erstmal zum Nejo, das das Schloss hier in Patino. Da geht’s jetzt als erstes hin, gucken uns ein bisschen an und dann geht’s entspannt so der Schinkanszenstrecke folgend oder der Zugstrecke folgend ähm mehr so talmäßig durch die Berge. Deswegen sehr entspannt heute, sehr langsam. Ist jetzt irgendwie mittags, also 12 Uhr. Ähm ja, hätte hätte, also ich bin schon ewig wach, aber morgen 2 Stunden gefrühstückt und irgendwie einfach ein bisschen die Zeit pläern lassen, aber es hat halt ultra stark auch geregnet die Nacht und auch jetzt ist noch vieles hier nass, von daher passt das schon ganz gut so und wir haben ja die Zeit, also warum warum beeilienst irgendwie eine Viertelstunde bis zum Schloss. Ich denke mal, da hören wir uns gleich wieder. Ähm, könnt gucken, wir fahren ja einfach nur ein bisschen durch die Stadt, also ganz äh ganz locker mit 30. Ja, hier geht’s, glaub ich, leicht Berg ab. Die Straße ist schön. Genau. Also, pencen wir eben schnell zum Schloss, dann hören wir uns da noch mal. Okay, wir sind angekommen. Ich schiebe jetzt mein Fahrrad hier einfach mal hoch. Das hier ist die Mauer. Es ist so eine ganz alte Burg und ich glaube, es ist steht auch nicht mehr viel davon, nur noch die das Fundament oder so. Und ich habe jetzt auch gerade nicht gesehen, was der Preis ist und ich habe auch nicht gesehen, wo der Parkplatz ist. Bin einfach nur meiner Navigation gefolgt. Ich mal e pausiere hier oben soll der Eingang sein und das Ticket Office. Also hoffe ich, dass ich da irgendwo mein Fahrrad abstehen kann. Aber ich werde ich krieg gleich Ärger, wenn ich hier reinkomme. Ah, da ist das Ticket Office. Hier ist auch kein Fahrerparkplatz. Ich lieb’s. Das die Karte, also das ist wirklich die Häusgebäude, aber ich will es mir trotzdem angucken. Wir haben die Zeit. Ich park mein Fahr einfach hier an der Seite. Okay, das hier sind einfach Naja, also Entrance Gebäude. Das seh spannend. Ja, hier steht auch naja auf meinem ich habe das englische Blatt, aber da ist na ja nicht erklärt. Also hier ist das englische. Es ist auch wirklich eins von den japanischen Top 100 K. Ich muss nachher noch mal fragen wegen dem Stamp, weil es gibt gibt eine Liste von 100 Schlössern in Japan oder Burgenfestungen mal schwer zu übersetzen. Im Englischen nennen sie es Castle, aber im Deutschen haben wir das Wort Castle ist halt Schloss oder Burg, deswegen ist es schwierig. Ähm, also ist Festung und jedenfalls diese Top 100 haben alle einen eigenen Stempel, so ein bisschen wie Briefmarken. Eigentlich ganz cool. Ja, gut. Ich gehe mal ein bisschen rum und äh wenn ich wieder was anderes spannendes noch sehe, hole ich euch wieder dazu. Also bis dann. So, ich bin jetzt im Schuhen in der Main, also im Hauptgebäude, wo man wo sich die Lords getroffen haben und Versammlung gehalten haben und auch so der Wohnplatz hier, das ist sehr sehr spannend. Also hier so ein alter Fireplace. Das so das ähm genau wo man sie früher getroffen hat. Dann hat man da den Tee das Teewasser aufgesetzt. Boah, das sieht schon geil aus. Jeden Fall mit diesen das finde ich ja so spannend, dass diese Klappen, die klappt man hoch und dann hängt man die hier einfach ein, damit man dann rausgucken kann und es passt von der Größe sogar. Oh, geil. Ja, hier ist dann noch ein zweiter Place. Eigentlich gibt’s dann auch immer noch so diesen Raum, wo dann die Leute quasi so alle sitzen und der Lord hier ist auch noch ein Raum. Wahrscheinlich alles so immer so d mit den Gästen, die man eben trifft. Hier diese coolen Türen ja so richtige japanische Schiebetüren. Ah, gucke. Oh, hier hängen dann so die richtigen Waffen. Ach, guck mal, sogar Musketen oder so. Gerade überlegt, das ist auf jeden Fall ein Schuss mit Pulver. Ja, genau hier. Wen genau gibt nämlich dann nur ganz bestimmte Sitzordnung, weil mir wird jetzt gerade auf Englisch auch noch erklärt. Genau, hier ist dann der der Clan dort, der dann seine Gäste empfängt und all sowas. Hier auch mit so richtigem, also mit dem Japanisch Traditional Food, Tofu in Misosuppe. Ist das Käse vielleicht sogar und Bohnen und Sake wahrscheinlich in dem Schüsselchen. Boah, ich bin ja immer so ein Fan. Also, das ist natürlich hier alles nachgebaut. Ich glaube nicht, dass das noch alles original ist. Das ist zumindest nicht so wie das Holz aussieht, aber ich finde das ja immer super spannend, die Japaner ja sehr sehr stark auf Holz setzen, also immer noch jetzt halt weniger durch Gesetze gegen Erdbeben und sowas, aber die haben das früher ja extrem, also alles irgendwie mit Holz ohne Schrauben aus so. Das heißt, diese ganzen Balken sind dann irgendwie so so ineinander gesteckt. Sieht ja gar nicht so gut ineinander gesteckt, dass sie quasi ja hier das sind dann so mal so diese diese Schrauben, also sind keine Schrauben, das ist dann einfach ein eine Art Nagel, der quasi durchgeschoben wird. Okay. Ach, da ist die Toilette. Ach, ist das einfach das das Toilettenloch da hinten? Ach, spannend. Da steht Teule. Und das ja hier dann quasi so der hauseigene Schrein oder so. Hätte ich gedacht für Opfergaben und sowas. Natürlich gibt’s ja auch Free WiFi. Ah ja, das ist das Mainbilding, in dem wir jetzt gerade sind, das Schuh. Ja, genau. Das war dann so einmal der Rundgang. Ja, dann gucken wir mal wieder raus. Hier sind jetzt die Hauptstelle für die Pferde direkt neben dem Hauptgebäude und quasi nur die Stelle für das Pferd vom Lord. Dann, also so groß ist der Bereich gar nicht. Dann geht’s da hinten weiter. Dann ist hier das äh Garthaus, Wächterhäuschen für das Westtor, was wir da sehen. Es ist auch wirklich Luftloch. Also einfach so ein überdachter Place. Ich meine, gut, die können hier diese Dinger zumachen, wie ich gerade sehe, die sind eingehängt und dann können sie sich das so machen, dass sie dann quasi, wenn da Leute kommen, das verteidigen können oder halt auch Bescheid geben können. Na, hier sieht man dann noch mal das Mainebäude. Me letztendlich wir sind so ein bisschen auf einem Berg ist eigentlich ganz cool. Also es ist ja meistens so bei einer Burg oder einer Festung gerade in Japan haben die sich immer so ein bisschen auf Hügeln oder sowas angesiedelt, um halt die Leute frühzeitig zu sehen. Also muss ich mich auch ganz schön bücken. Aber hier drin ist das Haus richtig richtig groß. Ah, cool. Spannend. Also hier rechts sind die Waffen, die wo hier z.B. Also vor allem halt Pfeile hier dann gebaut wurden. Auf der linken Seite, das ist dann die Stelle zum Reparieren großteilig der Rüstungen. Ähm und hinten in den Kisten ist dann quasi Lagerplatz äh auch für Rüstungen und ähm all die Sachen. Sehr sehr spannend. Finde das cool, dass ihr das so schön nachgebildet haben, dass man das sieht. Guckt euch das an. Also ist wirklich das Dach hier richtig schön mit dem mit Stroh. So ein bisschen wie man es halt auch von uns kennt, ne? Also Norddeutschland. Ja. Und hier der Ausgang. Also, ich kann euch das mal kurz im Vergleich zu mir zeigen. Ah, Floch. Äh, ja, Schulter hoch. Aber das ist schon Schilf, ne? Ach, ich weiß gar nicht genau, wie die diese Dinger ist. G ist das Strohdach, Schilfdach, wie auch immer. Ähm die Schmiede hier vorne und dann dahinter ähm den auch noch mein äh Store Room, also auch noch meinen äh Lagerraum. ist leider hier nicht ähm doch Outdoor Forge. Ja, hier wurde Eisen und Kupfer und sowas geschmolzen. Das ist quasi die Schmelze. Die haben sie nach draußen gebaut. Ist auch nicht verkehrt. Oh, schöner Ort. So sieht das jetzt von hier aus. Geil. Ma auch gleich noch mal ein Foto. Dann gucken wir uns gleich mal noch die Schmiede an. So, rein geht’s in die Schmiede. Ich zeige euch vorher noch mal kurz, wie spannend das jetzt für mich ist, hier reinzugehen. Ja, Dach Bauch hoch. Also, ich muss richtig, ich muss hier richtig in die Hocke. Ist euch Alter, das habe ich jetzt eigentlich nicht ganz so erwartet. Okay, ich kann wieder stehen. So, die Schmiede auch sehr, sehr spannend. Ich wte, der wird uns auch gleich erklärt, wenn ich mich hier irgendwo wieder hinstelle. Aber gut, ich erklärre es euch sonst später, aber es ist quasi nicht, ne, hier ist nicht so speziell. Da sie haben sie auch noch mal also dann den Ofen zum Schmieden draußen, die schm die die draußen schmelzen draußen und dann hier drin eben auch noch mal genau echt cool. Wie gesagt, der Eingang ist schon sehr spannend. Also hier ist diese diese Schräge hoch und dann muss man sich da gut dücken und da muss sich hier noch weiter dücken. Raus ist bisschen einfacher als reinzugehen. Das ist schon cool. Genau. Dann haben wir hier noch den Holzlagerraum. Also, man sieht auch das Dach ist auch aus Holz wahrscheinlich, damit das halt ex also extra trocken bleibt. Ich bin mir nicht sicher. Müsste ich dann gleich mal nachlesen. Hier dann richtig mit den großen Kisten und sowas. Boah, das ist ja spannend. Also es sind auch so Sachen. Na gut, jetzt hätte ich auch gerne hier noch mal eine Erklärung, aber hier gibt’s keine. Sind auch so Sachen, die sieht man an diesen tollen Shiki Miki Cast eher weniger, finde ich. Also, weil das hier ist ja wirklich so ein so ein sehr ländliches Castle. Hier ist noch mal erklärt für das Holz, also für hier den Holzstorroom haben die nämlich auch die Blöcke so entsprechend ineinander eingehakt. Das ist diese japanische Kunst. Das ist, ich finde das super spannend. Also auch die Holzbretter sind quasi ähm in die in die Feiler reingeschoben und dann wurd quasi eine eine Schicht drauf gepackt. Also, man sieht das jetzt von außen sieht man es gar nicht so krass, außer dass da eine Lücke ist, aber hier sind quasi die Holzbretter so reingesteckt und dann ist das da einfach ineinander gesteckt mit so Stecksystem und dann hast du diese Schiebetüren, die da halt ihre eigene Schiene noch drin haben. Ich finde ja, finde das super spannend, wenn man überlegt, dass die sich sowas früher alles ausgedacht haben. Hier sieht man ja ein bisschen Lücken auch drin und sowas krass. Ja, das ist quasi schon alles von dieser Burg, aber ich äh find es faszinierend. Dann die Dächer, wir können ja hier noch mal gucken. Weiß gerade gar nicht, wo wir jetzt hier sind. Das hier scheint auch stimmt das noch mal? Ach, das sind die Naja, glaube ich. Also einfach wahrscheinlich Wohnh oder? Ach nee, hier ist auch Storage Room. Das hier sieht mir doch ganz nach so Reis und sowas aus. Boah, oder? Oder ist da so Sake in den Dingern drin? Ich bin mir nicht sicher, aber also das sind ja so so Vorratsboxen quasi. Aber haben die wirklich alles mit Stroh und Lehm und so? Also hier auch das ja dann Leben und sowas. Das ist spannendes. Ich habe das so noch nie so krass in Japan gesehen. Also es gibt einige Städte, die mit diesen Dächern, also die Dächer sind in Japan auch sehr sehr berühmt. Äh diese Schilfdächer, Schilfdächer sind das, ne? Da gibt’s einige Städte, die das haben. Das hat man früher oft genutzt, gerade in ländlichen Regionen, aber so mit Lehm und all sowas, also so oft sieht man das in Japan. Ich finde das sehr, es ist sehr speziell, sehr spannend. Ja, das war so unser Rundgang. Ah, wir können hier noch mal reingucken. Ist auch noch mal nachher. Ah, genau. Hier waren wir haben wir vorhin kurz beim Losgehen geguckt. Ach Mensch, Leute, ist nur so zum Vergleich. Jedes jedes Mal, ne, beim reingehen, das ist echt schlimm, wenn man sich dann hier so extrem ducken muss. Oh Gott. Ich hocke mich jetzt einfach hier nur hin und zeig euch das von innen. We man kann halt drin stehen, das ist ja das krasse. Also, man kann hier kann nicht ganz normal stehen und habt noch Platz überm Kopf. Ich meine, gut, jetzt haben die hier Leuchten drin, das hatten die früher natürlich nicht. Ah, schon schon krass. Okay, haben sie einfach so Boxen reingestellt und der Boden hier auch richtig gut. sehr eben. Ja, wie gesagt, ich finde das ich finde das sehr sehr spannend und ja, aber ich meine, wie gesagt, Schildcher haben wir ja auch ähm also glaube so aus Norddeutschland ist das ja sehr bekannt, aber irgendwie mit Japan verbinde ich das auch nicht so sehr eher dann so diese Holzbauten und sowas. Ja. Ah, sehr sehr cool. Und hier war der Eingang. Gut. Das soweit vom Nejjoase, the reconstructed Nejjoase site in Aumori Hatchinoe. Also falls ihr mal aus Versehen mit dem Schinkanze nach Norden Richtung Aumori fahrt, eine Station vor Aumori liegt Hatinol, könnt euch das Castell angucken und dann gibt’s noch einen schönen Schrein direkt am Wasser am Meer. Auch sehr schönes Zeit, also kann man machen. Gut, soweit von mir und wir sehen uns dann gleich auf der Straße wieder oder dann spätestens bei der ersten Gulideckelkarte. Also bis dahin. So, weiter geht’s. Ich wollte gerade sagen, jetzt hier schön an dem Fluss entlang, aber das Navi lässt uns jetzt schon hier wieder abbiegen irgendwohin. Ah, der Gulck rat jetzt so weit raus. Super glücklich mit dem Wetter. Es ist sehr angenehm, nicht so warm und vor allem nicht so so eine hohe Luftfeuchtigkeit. Also gestern war richtig schwül ähm schwül und warm. Es hatte noch nicht so richtig geregnet, aber so ein bisschen und es war sehr sehr anstrengend. Ich schlänge mich mal durch die Wohnsiedlung und wir hören uns dann spätestens bei der ersten Gulideckarte wieder. Ah, ich freue mich schon drauf. Ah, ich muss euch das doch noch mal kurz zeigen, ey. Ich dachte, ja gut, die Straße führt schon weiter. Da vorne sieht man so ein bisschen die Hauptstraße, die geht hier neben uns lang undut für mich hier lang führen diesen Weg. Ich bin gerade hier das Stückchen gefahren hinter mir und es hat ja geregnet die ganze Nacht bis vorhin. Das ist so matschig. Ich musste richtig Gas geben, dass ich nicht stecken bleibe und mir eine Linie suchen. Ich werde das nicht fahren können. Also ich würde ich habe gerade gedacht, ach ja, ist so schön. Kann man machen? Und die ersten Meter das nur Fützen und alles matschig. Scheiße, ey. Ja, also ich gucke mal, ob ich entweder da wieder zurückkomme zur Hauptstraße, sonst fahre ich noch mal zurück, weil das kann ich heute noch nicht oder jetzt noch nicht machen. Vielleicht in 5 Stunden oder so, wenn das alles wieder getrocknet ist, gar kein Thema. Aber das ist jetzt ultra ekelhaft. Dieser kleine Bach hier ist ganz schön zur Bewässerung. Ganz cute. Also ich suche mir eine Reroute, weil ich sag euch das richtig eklig. Also hier sieht man es gar nicht so sehr weiter hinten. Das war super eklig. Also ich bin jetzt auch schon wieder schön dreckig. Mein Reifen ist einfach nur nass. Ja, also ich google mal eben schnell, wie wir fahren können. So ein Dreck, ey. Ich wollte euch das mal eben zeigen. Hier geht jetzt gleich mich runter. Im Hintergrund sind wieder die Berge. Wir fahren so ein bisschen dann da vorne, glaube ich. Also, wir fahren so runter, dann wahrscheinlich so ein bisschen so ins Tal rein, also durchs Tal die ganze Zeit. Haben jetzt die ersten 20. Oh, wir haben fast schon die Hälfte geschafft, Alter. Scheibenhonig. Ja, wir müssten jetzt auch gleich an der ersten Mannhul Card ankommen. Noch so ein paar Minuten. Ich lass es mal runterrollen bisschen. Oh, sieht das geil aus. Ich hoffe, es kommt auf der Kamera so rüber. Boah, genieß die Windgeräusche. Ah, und schon sieht man nicht mehr ganz so viel. Wir sind auch so schnell unterwegs, dass wir heute, oh, da kommt gleich eine scharfe Kurve, dass wir heute schon Amori Präfektur verlassen und rüberfahren nach Ivatte, also in die Präfektur Iwatte. Nino ist so die erste Stadt in Iwatte und dann fahren wir nach Molioka, was glaube ich in Iwatte die mit die größte Stadt ist. So, ich habe die Garten schon eingesammelt wieder viel zuierde Situation. Ich war irgendwo da oben, aber man sieht’s gar nicht. Also ich bin zu soem Gebäude gefahren, riesengroß irgendwie Stadtbuilding oder so und habich wieder nichts gefunden. Keine Ahnung, wo ich hin musste. Ja, und dann muss ich wieder zurückfahren, weil wir kamen schon an Gulideckel vorbei und sie mir auch direkt zwei Karten gegeben und zwar einmal Chelly Chan und einmal die Karte, die wir eigentlich erst in keine Ahnung 5 km oder so abholen wollten, aber gut. Das heißt, das Foto mit der anderen Karte machen wir dann später. Jetzt wird das Foto für mit Chelly Chan gemacht und dann so heißt das Muskottchen hier. Anscheinend auch bekannt für Kirschen hier, aber ich sehe die ganze Zeit nur diese gelben Reißfelder, also die fertigen. Ja, also ich mache das Foto und dann muss ich wahrscheinlich wieder zurück den Berg hoch und weiter zur nächsten Station. Wir haben jetzt schon 20 km drin von 45. Es ist kurz nach 2, also ja, wir liegen voll in der Zeit. Wie gesagt, heute ist ja ein entspannter Tag und ich habe den Regen abgewartet. Sonne scheint, also so Sonne Wolkenmix. Ihr seht das. Also, geiles Wetter. Werde mir direkt gleich noch an dem Automaten was ziehen. Können mal eben gucken gehen. Mein Alltime Favorite ist ja Momo Wasser, so wie ich es immer nenne. Das ist einfach normales Wasser mit Peach Flavor mit Fürsig Geschmack. Genau. Ist neuer Dings haben die hier irgendwie so Angebote von Cola. Das sind aber nur 350 ml für 120. Dagegen kann man sich hier auch einfach die Dose mit sind 250 ml die Dose hat 100 Price Down. Ja, genau. Hier ist aber nur kalte Getränke mit unter das eigentlich ziemlich geil. Haben die auch warme Getränke. Vor allem im Winter ist das super geil oder halt auch im Herbst. Ähm dann gibt’s in den Automaten gibt’s dann kalte und warme Getränke. Ist eigentlich super nice. Oh, gibt’s ein special Aquarius. Das kenne ich ja gar nicht. Vielleicht werde ich mir das gleich mal probieren. Sieht aus wie, also es steht drauf mit extra Vitamin, aber sieht auch so aus als ob das Lemongeschmack hätte oder sowas. Aquarius, das wäre ganz geil, wenn das ein bisschen ja bisschen besser ist. Hydration Rink Aquarius oder Sport Sportrink. Ja, das was ich sonst immer die ganze Zeit eh schlürfe und ich habe noch ein Gutschein für Cola, für den Colaautomaten Coke on Gutschein, den ich eh einlösen muss die Tage. Der geht nämlich glaube ich nur so ein paar Tage, dre Tage oder so. Aber wenn ich jetzt eh was zu trinken brauche und hier gerade ein Automat ist, dann kann ich das da direkt gleich mal einlösen. So, wir sind angekommen bei dem zweiten Gulideckel. Die Karte haben wir ja schon und man sieht mich einfach kaum. Ähm und zwar hier, aber nur um euch mal kurz zu zeigen, wie kompliziert das ist manchmal, wenn man nicht weiß, wo er ist. Also, da ist das Gebäude. Ich habe jetzt nicht viel rumgeguckt. Ähm, auf der Karte stehen ja unten die Koordinaten und dreimal dürft ihr raten, ich habe dann in Google Maps die Koordinaten, man sieht es nur ein bisschen auf meinem Handy, eingegeben. Äh, eine Tortur, weil das geht mit der deutschen Tastatur, also mit der deutsch-englischen Tastatur nicht, weil mir da irgendwie Zeichen fehlen, zumindest beim iPhone. Ich meine, ja, gut, iPhone Problem wahrscheinlich, weil mein Android hatte das. Egal, ich mache das mit der japanischen Tastatur, weil da gibt’s äh dieses Gradzeichen, also für den längen und breiten Grad. Na ja, egal. Wir machen jetzt hier das obligatorische Foto von Karte und Gulidecke. Die Karte haben wir zum Glück schon an dem anderen Ort bekommen. Also, was heißt zum Glück? Ich war kurz verwundert, weil ich dachte beim ersten Ort, dass es die Karte gibt und er hat mir aber erst Chelly Chan in die Hand gedrückt, also dass den das dort gab und war so hä, aber auf der Webseite standen halt beide auch direkt bei dem Gebäude und d war so ja hier ist die andere und dann fragte ich halt wo das ist. Und er zeigt auf das Gebäude. Ich war so ah da woll ich als nächstes hin. Das Gebäude habe ich auf der Karte markiert. Ja, also noch hät ich hier reingehen müssen, mir diese Karte noch holen. Das sparen wir uns jetzt. M ich habe gesehen auf anderen Seite ist noch ein Lawson, aber ich glaube, ich fahre einfach weiter. Ich habe diesen Drink hier probiert, dieses Aquariuszeug. Ziemlich geil. Also so ein leichter Zitronengeschmack. Gut, immer Foto. Fahr los und dann hören wir uns wieder. Bis den kurze Einleitung auf den letzten Prozent des Akkus. Bin jetzt angekommen bei der nächsten Karte hier. Dieses Gebäude, dieses Glasgebäude. Guckt euch diesen Ossi von Spinne an. Alter, also ich finde das sehr spannend. Japan hat glaube ich nicht wirklich viele giftige Spinnen, vielleicht eine oder so, aber die haben so abgespaced aussehende Spinnen. Denke, ja, wo kommen die denn her? Ja, ziemlich sicko, aber gut. Übrigens dieses Maskottchen, ich bin mir nicht ganz sicher, was ist es sehr cute. So, beim Gullideckel angekommen. Das ist übrigens die Karte. Und da hinten ist der Gulic ist super cute. Hier auf der Bank z.B. sind die Tatzen. Das ist das Maskottchen oder der Charakter hier. Es gibt irgendwie zwei äh die haben so ein bisschen, also es gibt den der quasi so komplett blau ist und dann gibt’s noch ein, der ist mehr weiß mit so blauen Streifen und äh ja, irgendwie überall in der Stadt verteilt. Ich habe das Gefühl, dass die Stadt ein Schloss hat. Zumindest habe ich gerade was gesehen, also ganz viel Infos irgendwie gesehen zu einem Schloss, aber äh es gibt hier noch ein Ach nee, hier ja Castle Park. Es gibt ein Castle. T lass uns da mal hinfahren. Dreimal dürf ihr raten, wer zu Scheiß gebadet, ein Berg hochgefahren ist, um sich ein Schloss anzugucken oder eine Festung oder eine Burg, whatever. Los Translation. Ja, das war richtig richtig schön steiles Stückchen und man fängt dann ja so ein bisschen anders zu fahren und denkt sich so hör, das passt schon. Also Vollgas rein da. Ja, das war jetzt nicht die smarteste Idee, da Vollgas reinzämmern, aber ich habe es geschafft. Also, hier ist noch so ein süßer Schrein, aber der ist schon zu, glaube ich. Und das ist dann hier so ein bisschen dieser Park auf dem Berg. So sieht es ungefähr aus. Und äh ich bin, glaube ich, jetzt hier unten, hier unten hoch und dann an der Seite, also die haben jetzt hier an der Seite irgendwie so eine Straße einmal komplett und hier oben ist jetzt der Parkplatz. Ja, man kann da oben auch reingehen. Also werden wir es jetzt auf jeden Fall machen. Halte Stündchen haben wir. Das sollte ja wohl reichen. Also auf geht’s ins Schloss. So, ich bin jetzt noch im Castle. Oh, das halt hier aber aber guck mal, man kann hier wirklich richtig schön über die Stadt gucken. Hier scheint jetzt die Sonne richtig, aber ist schon schon atembraumend. Da ist Osten, das steht da am Fenster. Genau, da kommen wir her. Da steht Fahrrad. Ich weiß gar nicht, was das für ein Berg ist da. Ja, apropos, wir müssen gleich noch über einen Berg rüber, aber nicht über den Zungel. Wir müssen da da hoch, glaube ich. So ein Stückchen. So sch wieder zurückstellen. Richtig typisch japanisch. hat man halt keine Schuhe an in den Gebäuden. Also kriegt man hier so Slipper so hier und hat dann hier den Gänkamp, wo man sich die Schuhe umzieht. Ist halt typisch japanisch. Ja, sehr sehr cool. Okay, jetzt ja, aber es ist halt also natürlich auch nicht normal, dass hier so eine komische Glastür ist. Komm, ne? Also sowas ist eigentlich auch nicht so normal, aber schön, schöne Anlage. Bin mir nicht ganz sicher, ob es sich jetzt gelohnt hat, dafür diese Höhenmeter in Kauf zu nehmen und so KO zu sein, aber ich fand es jetzt nicht so schlecht. Habt ihr noch mal den Blick, das Castle. Ich packe jetzt alles wieder ein, fahre los und dann hören wir uns auf jeden Fall noch mal. Also, auf geht’s. Schaut euch das an hier. Die Amoriäpfel auf beiden Seiten. Ah, wir sind noch ein bisschen Amori. Also sind auf jeden Fall Äpfel. Mega krass. Aber hier ein Bauernhof. Also unst da ist auch jemand, der gerade Rasen mäht. Aber die sehen ja so krass aus. So viel auf dem Boden. Oh, was ist das denn? Einfach noch mehr ultra viele Äpfel auf dem Boden. Da wird ja wirklich würde man ja fast einen mitnehmen wollen und testen wollen. Ich habe gestern im Restaurant einen riesen Apfel bekommen. Der war größer als meine Hand, also größer als meine Faust. Boah, der war super lecker. War auch aus Amori ist Amori ist bekannt für Äpfel. Boah, guckt euch die Dinger an. Wie viele da einfach auf dem Boden liegen, als ob da jemand vergessen hätte, die einzusammeln. Es sind so viele. Boah, krass. Aber ja, ist Japan, da kann man einfach seine Bäume so frei hängen lassen. Hier ist eingezäunt, wahrscheinlich ein bisschen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Boah, das sind aber auch heftig gold rote große Geräte. Bo, hier auch alles, die ganze Straße voll mit Äpfeln. Vorne war irgendwie eine Tafel, dass das jetzt hier irgendwie so ein so ein Anbaugebiet ist. Ah, gucke, da ist auch ein Auto. Also hier in dem Feld arbeitet jemand, aber ja auch beze hier. Ich meine, da sind auch, also die Bäume sind gestützt und sowas. Boah, diese Äpfel sind einfach so rot hier rechts, links auch. Das ist ultra viel. Das ist ja geil. Guckt euch das an. E boah. Boah, da läuft näich das Wassermund zusammen. Geil. Ja, und jetzt kommt die Abfahrt. Also packe ich euch wieder weg. Das war der kleine Hügel. Jetzt geht’s richtig steil runter, deswegen Kamera aus der Hand nehmen und gut mit dem Bremsen spielen, weil ich glaube, das will ich nicht Topspeed runterknallern. Ich weiß nicht, wie gut ihr seht, aber da ist das Schild für die Iwatte Präfektur, wo wir jetzt hinfahren. Iwatte Ken nach Nino City. Ja, da geht es rüber. Muss gerade ein bisschen wieder anders fahren, als Kumutes wollte. Kumut hat mich auf eine gesperrte Brücke schicken wollen über den Fluss und hier gibt’s hal diese neue Brücke natürlich ohne Weg gleich. Also hier ist jetzt noch der Fahrradweg und sie erwarten, dass man als Fußgänger dann oben lang läuft. Also hier ist der Fußgänger, wie auch immer. Ich fahre da jetzt geradeaus weiter, da gehst nach Nino ne City und dann kommen wir auch wieder auf unsere Route zurück. Also weiter geht’s. Also ich muss ja auch mal sagen, Kumut macht ja auch ein paar gute Dinge, ne? Rechts von uns ist jetzt ein bisschen erhöht die Schiene hier links dieser Fluss, über den wir vorhin immer mal wieder rüber sind und da drüben, also dahinter ist der Highway, auf dem wir gerade noch waren. Kumut sagte, ich soll rechts abbiegen, was natürlich in Japan sehr schwer ist, gerade auf einem Highway rechts abzubiegen, ohne Fußg überweg, ohne alles, aber ich habe es geschafft. War gerade eine Lücke und hat sich schon gelohnt. Also hier rechts unten. Guck mal, ob ich es hinkriege, euch zu zeigen. Ja, mit den Bäumen sieht man es eh nicht so gut. Jetzt vielleicht da fließt der Fluss. Das ist ja riesig. Und hier haben wir so eine Straße, so eine kleine Anliegerstraße, wahrscheinlich nur ja von so ganz wenigen Leuten befahren. Die haben wir quasi mehr oder weniger für uns gerade. Und da muss ich sagen, sowas ist ja richtig geil. Das macht Spaß. Schön asfaltiert hier. Schön alleine. Ah, richtig schön. Hier oben ist es Schinkansengleis. erkennt man meistens daran, dass es zum einen höher gelegt ist. Ähm natürlich auch an den Stromkabeln und es hat immer rechts und links die Wände. Keine Ahnung. Ja, man sieht’s. Fahen jetzt nämlich runter durch. Auch noch mein Profil mit drauf gehabt. Ah, gut. Die Karte ist gesaved. Ich war jetzt gerade beim beim Bahnhof im UI ja geladen. Das die Karte. mit den Glühwürmchen. Dafür ist äh irgendein Berg hier in der Nähe sehr bekannt. Ähm jetzt halt nicht mehr, leider. Genau. Und ja, ich habe noch eine Karte bekommen, äh wo der Gulideckel ist beim City Center. Da müssen wir erstmal hinfahren. Sind ja hier beim Schinkansenbahnhof, der ist ein bisschen südlicher, ein bisschen abseits. Genau. Und dann habe ich mir noch äh, weil ich musste eh in den Umi Gestop, habe ich gefragt, wofür Nin neue bekannt ist. Und das ist hier so ein spezielles ähm Brot. Das ist so ein süßer Teig und gefüllt mit Ankopaste. Ein bisschen wie Amp. Also so ein normaler Hefeteig mit Ankopaste ist Anpann mit Ankaste gefüllt. Also rote Bohnenpaste Anko. Ähm und das ist aber einen, der Teig soll wohl anders sein, ein bisschen süßer. Also werden wir nachher mal im Hotel probieren. Ist jetzt schon um 5 Uhr, also fahren wir schnell den Gullidecke fotografieren, bevor es dunkel wird. Take 3 angekommen im Hotel. Ähm ja, hat alles super geklappt. Gulideckel Foto habe ich gemacht und dann ging sie direkt zum Hotel. Kann mein Fahrrad hier unten in der Tiefgarage gut unterstellen. Das freut mich. Das mit Video überwacht. Die haben extra so ein Platz für für Motorräder und da stehen keine Motorräder, aber das ist eine Wand. Habe ich mir Fahrrad anlegen können. Also sehr gut. Hab jetzt alles hier mein Hotelzimmer gebracht. Wieder so ein Riesengerät. Also hier zwei Betten ist auch gut, dass ich mein Gurt da gerade raufgeworfen habe auf dieses eine Bett und dann wahrscheinlich nachher dem anderen schlafe oder so, weil das dreckig ist wegen dem Gurt oder sowas. Na ja. Ja, ein bisschen älteres Bad haben wir hier. Oh, ich guck mal, ob ich die Tür aufkriege. Ähm, so. Ja, ältere Toilette, älteres Bad. Bin im fünften Stock. Ich woll mal gucken, ob man rausgucken kann, aber Oh, kann man Oh, oh, wartet, wartet. Guckt mal. Also ja, das Fenster ist ein bisschen im Weg und meine Lampe war ich mach die Kamera mal da so hin. Aber guckt euch mal den Sonnenuntergang an. Was blendet denn jetzt? Ach, meine Kamera selbst blendet. Ach Leute, man kann es auch keinem Gericht machen. Ich weiß nicht. Fenster darf man wahrscheinlich wieder nicht aufmachen. Man kann es n so ein bisschen ankippen, aber ich gucke halt zum Friedhof. Spannend. Ich gucke halt zur anderen Seite. Auf der anderen Seite äh also zur quasi falschen Seite in Anführungszeichen ähm in die andere Richtung wäre dann ähm die die Straße vorne und eben entsprechend, ich glaube das ist halt ganz cool, äh so ein bisschen auch das Tal, also das dann der Fluss und all das und entsprechend da der Sonnenuntergang wahrscheinlich schon geil. Äh kann man vielleicht sogar draußen sehen. Muss ich gleich mal gucken. Vielleicht gehe ich doch jetzt einfach in onsin und hoffe, der hat einen draußenbereich, weil das wä uh schon geil. Aber wahrscheinlich hat er nur drin Bereich und ist auch irgendwie aber egal, wenn ich jetzt in uns gehe, dann kann ich sauber irgendwo essen gehen. Ähm ich glaube, dann werde ich aber nur beim Seven mir vielleicht noch eine Kleinigkeit zu snacken holen für heute Abend. Ich habe noch bisschen schucki. Ähm und dann noch irgendeinen kleinen Snack holen. Ah, genau. Und ich habe noch diesen Special Snack. Da werden wir gleich, also nachher Zukunftsik wird das bestimmt mit euch dann noch mal teilen, wenn er den ausprobiert und kurz sein Fazit dazu geben. Ähm, genau. Ansonsten ähm ist es das soweit. Ting ja nicht mehr. T noch aus dem Off. Ich war schön in dem Unsinn übrigens. Sonnenuntergang konnte man gar nicht sehen. Da unten ist hier in der Tief tief im Erdg nicht Erdgeschoss. Äh doch, ich glaube Erdgeschoss vielleicht auch im Keller. Ich habe nicht ganz mitgerechnet bei den bei den Treppen, aber Tasting Jannik ist jetzt da. Das hier ist das gute Stück, was ich heute im Umieladen gekauft habe. Mes Pan, es hat einen speziellen Namen. Ist auf jeden Fall steht hier auch drauf, dass es nie neu ist und dafür soll die Stadt bekannt sein. Ich habe extra in dem Laden, weil ich ja die Mannhul Card geholt habe, mal nachgefragt, wofür man hier so bekannt ist. Und das ist das war das, was leichter zu kaufen ist. Es war gab noch was anderes. Ähm, aber das war direkt so eine Riesenpackung. Das fand ich ein bisschen schwierig. So, ich schau mal. M m so so Zucker ausdrum. Oh, in Japan was immer in der Verpackung so ein so ein Teil gegen Feuchtigkeit muss man immer aufpassen, dass man die Dinger nicht mit isst. Oh, mega lecker. Also, der Teig ist ein bisschen dunkler und dann in der Mitte die Ankopaste mit Zucker ausnum richtig süß, richtig lecker. M kann man den das Vergleich keine Ahnung. Und mit dem Zucker außenrum erinnert mich so ein bisschen an diese Sticks, die man in Tamamisuch reinpackt. Diese Bisquits. Die auch mal so Zucker drauf, aber Bisquits sind ja ein bisschen härter. Also der Teig ist schon wirklich so weicher normalerweicher Teig richtig lecker. Und dann war ich jetzt gerade noch beim beim Kombin. Ich muss es jetzt kurz aufsnecken. Ich sa mich natürlich direkt ein mit dem ganzen Zucker hier. Egal, war ich gerade noch beim Combini 7 ist eigentlich immer so mein mein Way to go und wo ja mal gefragt wurde, ich habe kaufe eigentlich eh immer so ein bisschen das was ich eh mag ein Gummibärchen in Japan ist Poulet eine relativ bekannte Firma. Ich habe so Gummibärchen, die meistens noch ein bisschen so ein so ein weichen Kern haben, wie man es da unten auf Abbildung sieht. Jetzt hier natürlich wir sind nicht mehr an Amori, aber habe ich vorher jetzt ja nicht gesehen mit ähm Apfelgeschmack. Ich w sagen Apfelgeschmack, weil Amori ist ja für Äpfel bekannt. Dreimal dürft ihr erraten, der Geschmack ist nicht einfach Apfel, sondern nach vorne steht’s nicht drauf. Haben gerade gelesen, das ist Fujci Apfel, also Apfel von Munt Fujci. Auch ein sehr guter sehr gute Apfelsorte. Falingo. Ähm, ach doch, oben oben stand draufpackung. Auf jeden Fall habe ich die jetzt zum ersten Mal gesehen, habe ich die jetzt mitgenommen. Ich hatte vorher mal eine Sorte mit Birne. Mein Favorite ist eigentlich fürsig natürlich, aber auch sehr gut von den ist Ananas. Auch eine sehr spannende Sorte. Super geil das Zeug. Krass. Gibt’s natürlich wieder nur in Nino, weil ist ja hier so ein Exclusive. Schade. Und ich habe keinen Platz, um das mitzunehmen. Na ja. Ähm, genau. Also, äh die Gummibärchen sind so ein bisschen haben so eine saure sauren Schuss Schutz außenrum. N Zitrone ist auch sehr lecker, aber da gibt’s ganz viele verschiedene Früchte, find man eigentlich immer. Und dann was so mein Favorite ist bei 7-Eleven, ich mir immer wieder mal hole, sind so so ein bisschen wie unsere Windbeutel, nur groß. Also ähm Cream Puff nennen sie es im Englischen. Und ich habe jetzt hier gerade so ein Special gesehen noch wegen Aomori, also steht auch drauf Aomori ken und zwar mit gefüllt mit Apfel Apfelcreme. M steht extra drauf, dass es aus Armori, also im Englischen natürlich nicht, aber japanischen steht, dass es Aori Ken Apfel ist. Also, dieser dieser spezielle Amori Apfel. Ja, ich hab gerade Müll einmer gesucht, aber der ist ja unterm Tisch. Hat mal ein bisschen mit gedacht und sonst also die normal sind diemer gibt’s die mit Custard, also mit Pudding oder mit whipped Cream und manchmal aber auch so mix custard whipped cream. Da gibt’s so special Sort mit Mat oder Erdbeere ist so mein Favorite davon, aber ist auch nur so eine so eine saisonale special Sorte. Ähm, gib Tokio mal jetzt so mit Apfel habe ich zum ersten Mal gesehen und da dachte ich, gut, da muss ich dann doch mal zugreifen. Ah, also ne, ist so ein bisschen bisschen weicher. So, genau hier kurz. Ah, Mensch, Technik die begeistert. Ja. Oh, da sind sogar Apfelstückchen noch drin. Und das ist wie mit der bei der Erdbeercreme war das auch. Da waren auch Erdbeerstückchen drin. Genau. Dann sieht es einfach so aus, dass man drin quasi diese Creme hat. Dadurch, dass ich den jetzt schon bisschen, ich habe vom Seven hier her getragen hier draußen liegen lassen. Die sind sonst gekühlt natürlich schon ein bisschen warm geworden. Richtig geil. Ich weiß nicht, ob man gut man das sieht. Aber da sind richtig diese Apfelstückchen drin. Boah, mega krass. Ja, gut, dass ich das mal probiert habe. Also irgendwie auch hier so eine ja, so eine extra Edition jetzt für Amori habe ich nicht erwartet. Das hat mich so ein bisschen genervt, deswegen war ich in Hokaido so von Seekomat begeistert. M, weil Seomat der nur auf Hokido existiert und entsprechend sehr viel Hokido exclusives hat und und auch generell so Sachen, die man halt mit Hokido verbindet und die anderen, die großen Combinis haben das nicht so so stark. Also, dass wenn ich jetzt in den 7-Eleven gehe, ist es egal, ob ich äh auf Hokido da reingehe, auf Hokinava oder irgendwo in Tokyo. Das Sortiment ist halt fast ha genau gleich. Manchmal haben sie so ein bisschen, ich sag mal so, spezielle Biere oder so zwischendurch noch, also so Craft Biere, die aus der Region gerade sind oder halt jetzt so wie das mal so ein special mit Aori Apfel, aber ich kann auch nicht sagen, ob das jetzt wirklich nur hier ist oder ob es die jetzt aktuell als Aktion überall gibt, weil irgendein Jahrestag ist oder sowas, dass es die jetzt gerade bei 7-Eleven in ganz Japan gibt. Kann auch sein. Ähm so wie die die Erdbedinge, die ich halt sonst letztens mal hatte in Tokyo. Ähm das finde ich ein bisschen schade. Deswegen bin ich in Hokido e fast nur zu Seomat gegangen, wenn es den gab. einfach nur, weil ich die ganze Zeit irgendwas probieren wollte, was es halt nur auf Hokido gibt, was ich nachher nie wieder, also nie wieder, aber nicht so schnell wieder habe, weil 7-Eleven habe ich halt überall, genau wie Lawson oder oder Family Mart, die nehmen sich ja nicht ganz so viel und wenn irgendwer ein besonderes Sortiment hat, nehmen die anderen Läden das auch wieder auf. Also ähm ja, aber letztens bei Lawson nämlich ähm so ein so ein scharfes scharfes Chicken gegessen, also so ein bisschen wie das Farmy Chicken, was ja so super bekannt ist, nur halt von Laon genau das gleiche Fleisch geführt und genauso scharf und ja, die äh wissen schon, was die anderen machen, was die dann nachholen. Genau. Aber das ist so, also das wollte ich nur mal kurz sagen noch noch eben nebenbei zeigen zu dem, was ich mir da eh schon geholt hatte. Ähm, das sind so ein paar paar Käufe sonst ich bin kaufe immer sehr viel Haribo aktuell. Hier gibt’s halt nur die normalen, die Haribo Goldbeären und und Cola, aber die sind so beim Fahrradfahren ist das immer sehr guter Snack, weil die hier, also die sind auch ein super Snack, ne? Aber dadurch, dass die halt mit dieser mit dieser sauren Glasur bezogen sind, kleben einem dann halt die Finger, wenn man die futtert. Ähm, das coole ist aber, das ist dann wieder Japan. Die haben hier so ein so ein Clipverschluss, also so wie so bei unseren Tiefkühlbeuteln, die man so zu zudrücken kann und dann kann zumindest diese diese Glasur halt nicht raus rausfallen. Das ja so dieses komische klebrige Zeug. Also immer etwas. Genau. Ja, das ist gerade meine Armbeschäftigung. Bisschen snacken. Jetzt geht’s auch gleich ins Bett. Ich hatte sehr krasses Armbrot, aber ich habe auch nicht wirklich was zum Mittag gegessen. Ich glaube, ich werde mich jetzt auch wirklich gleich einfach nur ins Bett hauen. Trinken wir noch ein Käffchen und ein Bierchen. Äh, die perfekte Kombination zum Schlafen gehen und Ja, dann genau ist ein bisschen längeres Food Review noch geworden. Ähm vielleicht überspringe ich ja ein paar Parts. Das macht dann Editing ja nicht. Ähm ja, aber ansonsten wie immer seht ihr hier noch unsere heutige Strecke war jetzt nicht viel und drauf gerechnet auf unseren Gesamtstand ähm das sieht ja schon mal ganz ganz knorker aus, würde ich sagen. Genau. Und ähm ja, damit dann würde ich sagen, bis morgen, wenn wir dann die knapp 80 km oder gut 80 km machen mit einem ordentlichen Anstieg und einer schönen langen entspannten Abfahrt, genauso wie man sich das vorstellt. Also, bis denne.

Heute geht es von Hachinohe nach Ninohe mit einigem Sightseeing auf dem Weg. So gibt es Burgen zu besichtigen und Gullideckelkarten zu sammeln.

Streckendetails:
Distanz: 1054,73 km
Höhenmeter: 6932 m
Zeit: 45h 18min

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